Red Bull Sailing stürmt aufs Siegerpodest der GC32 Racing Tour 2019

verfasst am 09.11.2019

Die Doppelolympiasieger Roman Hagara und Hans Peter Steinacher segeln beim Tour-Debüt im Oman auf Platz drei der Saisonwertung. Weiterlesen

Angeführt von den österreichischen Segelstars Roman Hagara und Hans Peter Steinacher, beendet Red Bull Sailing das Saisonfinale im Oman als auch die Gesamtwertung der GC32 Racing Tour 2019 sensationell auf Rang drei. Für Red Bull Sailing war es das beste Endergebnis, seit Hagara und Steinacher 2016 auf die innovativen, foilenden Katmarane der GC32-Klasse umstiegen. Der Sieg im Oman und in der Gesamtwertung ging an den zweifachen America´s Cup Sieger Alinghi (SUI).

Maskat (Oman)

- Der finale Act der 2019 GC32 Racing Tour in Maskat war nichts für schwache Nerven. Nach den vorangegangenen vier Regatten konnten sich vor Beginn der Rennen im Oman noch vier Teams Chancen auf einen Platz auf dem Siegertreppchen ausrechnen. Alinghi (SUI) und Oman Air (OMA) belauerten sich im Kampf um den Gesamtsieg 2019.  Team Zoulou aus Frankreich wollte im großen Finale unbedingt noch Rang drei von Red Bull Sailing erobern. Die ersten drei Renntage brachten noch keine Vorentscheidung. Die Plätze auf dem Podest wurden endgültig am Finaltag vergeben.

- Das österreichische Team, dem noch Julius Hallström (SWE), Mark Spaermahn (AUS) und Rhys Mara (AUS) angehören, hatte bis dahin in seiner ersten Saison in der GC32 Racing Tour eine steile Lernkurve hingelegt. Eine extra eingeschobene Trainingswoche vor den Wettfahrten im Oman sorgte für zusätzliche Revierkenntnisse. Allerdings sollten die Rennen bei schwierigen Bedingungen noch einige Überraschungen für alle Teams bringen.

- Der erste Schock ließ am Finaltag nicht lange auf sich warten: Oman Air rauschte in der ersten Wettfahrt mit großer Wucht in das französische Team Zoulou, musste ein Rennen aussetzen und erhielt zudem eine Sperre für ein Rennen. Zoulou musste sich komplett zurückziehen, der Katamaran der fünfköpfigen französischen Crew drohte sogar zu sinken. Hagara und Steinacher nutzten – wie bereits an den Vortagen - die Situation zu ihren Gunsten und führten die Bullen in allen drei Wettfahrten des Tages aufs Siegertreppchen und damit auf das Podium in der Gesamtwertung. Oman Air versuchte verzweifelt, sich noch einmal zurück zu kämpfen, konnte aber nicht mehr verhindern, dass Alinghi sich zum Gesamtsieger 2019 krönte.

- GC32 Racing Tour 2019 Championship Podium: 1. Alinghi (SUI), 2. Oman Air (OMA), 3. Red Bull Sailing Team (AUT). Ergebnisse des GC32 Oman Cup: 1. Alinghi (SUI), 2. Zoulou (FRA), 3. Red Bull Sailing Team (AUT).

- ZITAT SKIPPER ROMAN HAGARA: „Das war für uns eine sensationelle Saison, und ich bin extrem stolz auf unser Team. Trotz des großen Drucks, hier gegen einige der besten Teams der Welt unter schwierigen Bedingungen zu bestehen, zeigte unser Team eine top Form und lieferte das beste Teamwork der gesamten Saison ab. Hans Peter und ich haben es total genossen, mit unserer jungen Crew zu segeln. Ich glaube, sie haben sehr viel gelernt, und manchmal haben sie auch uns ans Limit gebracht. 2020 greifen wir wieder voll an.“

- Red Bull Sailing wird auch 2020 international am Start stehen. Der Rennkalender der Weltserie wird im November kommuniziert. Die Rennen werden auf mehreren Kontinenten ausgetragen. Mit einer Auftaktveranstaltung im Arabischen Raum ist zu rechnen.

 

GC32 Racing Tour 2019 Act 5, Maskat, Oman (Top-Fünf): 1. Alinghi (SUI) 37 Punkte, 2. Zoulou (FRA)  46.1 Punkte, 3. Red Bull Sailing Team (AUT) 54 Punkte, 4. Oman Air (OMA) 60 Punkte, 5. Black Star Sailing Team (SUI) 68 Punkte

Endstand GC32 Racing Tour 2019 (Top-Sieben): 1. Alinghi (SUI) 45 Punkte, 2. Oman Air (OMA) 45 Punkte, 3. Red Bull Sailing Team (AUT) 58 Punkte, 4. Zoulou (FRA) 68 Punkte, 5. Argo (USA) 82 Punkte, 6. Black Star Sailing Team (SUI) 107 Punkte, 7. Códogo Rojo Racing (ARG) 127 Punkte

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Über Roman Hagara und Hans Peter Steinacher
Roman Hagara und Hans Peter Steinacher sind Österreichs erfolgreichste Sommersportler. Sie haben zwei olympische Goldmedaillen (Sydney, Athen) und zahlreiche Weltmeistertitel gewonnen. Als einzige Österreicher haben sie an der America’s Cup World Series teilgenommen. Als Köpfe des Red Bull Sailing Team in der GC32 Racing Tour und als Sportdirektoren der Red Bull Foling Generation führen sie die nächste Generation von Seglern an, mit dem Ziel, den Segelsport auf ein noch höheres Niveau zu heben.

Über die GC32 Racing Tour
Die Rennkurse der GC32 Racing Tour gleichen denen des America’s Cup, die Austragungsorte wurden mit der Vorgabe ausgewählt, allerbeste Voraussetzungen zu bieten, damit die Katamarane auf ihren Foils abheben können.

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Red Bull Sailing auf dem Gardasee sensationell zum zweiten Mal in Folge auf dem Siegertreppchen

verfasst am 15.09.2019

Mit Platz 3 im italienischen Rive del Garda rückt eine Podestplatz im Gesamtklassement der 2019 GC32 Racing Tour in greifbare Nähe. Das Team erzielt auf dem Gardasee auch einen Geschwindigkeitsrekord. Im großen Finale am Sonntag gewinnt Alinghi (Schweiz) nach vier umkämpften Renntagen vor Oman Air auf Platz zwei. Als nächstes wartet nun das Saisonfinale in Oman auf die Segler. Weiterlesen

Riva del Garda (Italien)  - Mit seinen typischen starken Winden, die morgens aus Nord und nachmittags aus Süd wehen, setzt der Gardasee Maßstäbe für Segelrennen mit foilenden Katamaranen. Der See zählt daher zu den Lieblingsrevieren von Skipper Hagara. Der Riva Cup war zudem fast so etwas wie ein Heimspiel für das aus Österreich stammende Team, das von vielen Fans angefeuert wurde. Ein Podestplatz in den Rennen zuvor im spanischen Palma Mallorca hatte die Mannschaft in der Gesamtwertung auf schon Rang drei katapultiert. Mit entsprechend viel Momentum gingen die Segler in die Rennen. 

Die Rennen in Riva waren die vorletzten der Serie in dieser Saison, die insgesamt an fünf Austragungsorten Station macht. In der Gesamtwertung lagen vor Riva noch viele Teams eng beieinander, entsprechend ambitioniert ging es auf dem Wasser zu. In den insgesamt 19 Wettfahrten kristallisierten sich zwei große Duelle heraus: Der Kampf um Platz ein zwischen dem zweifachen America’s Cup Sieger Alinghi und Oman Air und der Angriff des französischen Teams Zoulou auf Red Bull Sailing im Ringen um Rang drei. 

Red Bull Sailing gelang es nicht allein, die Angriffe von Zoulou abzuwehren. Mit teilweise brillianten Aktionen griffen die Segler auch in den Kampf zwischen den Führenden ein. Das Team startete stark in die Rennen und gewann gleich die erste Wettfahrt. Nachdem es an Tag zwei hinter die Franzosen zurückgefallen war, zog es am Samstag wieder kraftvoll an diesen vorbei. Am letzten Tag dominierte Red Bull Sailing dann den französischen Konkurrenten mit einem ersten und zwei zweiten Plätzen. Im letzten Rennen, in dem Alinghi sich die Führung endgültig sicherte, demonstrierte das Team noch einmal seine Stärke und fuhr nur 0,12 Sekunden hinter den Schweizern und noch vor Oman Air über die Ziellinie. Insgesamt schaffte Red Bull Sailing in Riva zwölfmal den Sprung auf das Siegertreppchen. 

Hagara und Steinacher nutzten zudem die perfekten Windbedingungen auf dem Gardasee und erzielten auf ihren Foils mit 38 Knoten (70 km/h, 44 mph) die höchste Geschwindigkeit aller Teams.

Red Bull Sailing gehörte lange zu den Spitzenteams der Extreme Sailing Series. Als Neulinge auf der GC32 Racing Tour hat das Team in diesem Jahr rasch Fühlung aufgenommen zu den Top-Mannschaften mit Volvo Ocean Race und America’s Cup Siegern an Bord. Mit Hagara und Steinacher segeln Julius Hallström (Bugmann) ein Schwede sowie mit Mark Spaermann (Foiltrimmer) und Rhys Mara (Trimmer) zwei Australier im Team. Die jungen internationalen Athleten und die österreichischen Segellegenden aus der olympischen Tornado-Klasse sind rasch zu einer Einheit mit beachtlicher Durchschlagskraft zusammengewachsen. 

ZITAT: „Ich bin sehr glücklich – nicht nur mit unserem Ergebnis, sondern auch, weil wir gemeinsam sehr stabil segeln. Unser Teamwork und die Einstellung unseres Bootes waren sehr gut. Wir sind jetzt hoch motiviert und konzentrieren uns auf das große Saisonfinale im November in Maskat. Unser Ziel ist es, die Saison dort mit einem Sieg abzuschließen.“ Roman Hagara, Skipper und Steuermann des Red Bull Sailing Team.

Die nächste Station für Red Bull Sailing ist nun das letzte und entscheidende Event der 2019 GC32 Tour, der GC32 Oman Cup in Maskat vom 5. bis 9. November 2019. Auf dem Segelrevier im Herzen der Stadt wird Hagaras Team um einen Podestplatz in der Gesamtwertung für die Österreicher in deren erster Saison auf der GC32 Racing Tour kämpfen. 

Top 5, GC32 Racing Tour 2019 Act 4, Riva del Garda, Italien: 1. Alinghi (SUI) 45 Punkte, 2. Oman Air (OMA) 45 Punkte, 3. Red Bull Sailing Team (AUT)  58 Punkte, 4. Zoulou (FRA) 68 Punkte, 5. Argo (USA) 82 Punkte

Gesamtwertung der GC32 Racing Tour nach vier von fünf Acts: 1. Alinghi (SUI) 6 Punkte, 2. Oman Air (OMA) 7 Punkte, 3. Red Bull Sailing Team (AUT) 15 Punkte, 4. Zoulou (FRA) 19 Punkte, 5. INEOS Rebels UK (GBR) 21 Punkte, 6. Argo (USA) 23 Punkte, 7. Black Star Sailing Team (SUI) 25 Punkte 

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Über Roman Hagara und Hans Peter Steinacher
Roman Hagara und Hans Peter Steinacher sind Österreichs erfolgreichste Sommersportler. Sie haben zwei olympische Goldmedaillen (Sydney, Athen) und zahlreiche Weltmeistertitel gewonnen. Als einzige Österreicher haben sie an der America’s Cup World Series teilgenommen. Als Köpfe des Red Bull Sailing Team in der GC32 Racing Tour und als Sportdirektoren der Red Bull Foling Generation führen sie die nächste Generation von Seglern an, mit dem Ziel, den Segelsport auf ein noch höheres Niveau zu heben.

Über die GC32 Racing Tour
Da die Teams sich 2019 ganz auf die GC32 Racing Tour konzentrieren, setzt die GC32 Klasse 2019 ihre Segel in diesem Jahr in einer Serie, die stärker als je zuvor ist. Die Rennkurse gleichen denen des America’s Cup, die Austragungsorte wurden mit der Vorgabe ausgewählt, allerbeste Voraussetzungen zu bieten, damit die Katamarane auf ihren Foils abheben können. 2019 macht die Tour an vier Orten in Südeuropa Station. Die Saison endet dann mit einem fünften Stopp erstmals außerhalb Europas. 


Der Zeitplan für 2019:
22. – 26. Mai: Villasimius, Sardinien, Italien
26. – 30. Juni:  Lagos, Portugal (Weltmeisterschaft)
31. Juli – 3. August:Palma de Mallorca, Spanien
11. – 15. September: Riva del Garda, Italien
6. – 10. November: Maskat, Oman

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Hagara und Steinacher führen Red Bull Sailing an diesem Wochenende in italienischen Hochgeschwindigkeits-Showdown

verfasst am 11.09.2019

Vom 11. Bis zum 15. September nehmen die Doppelolympiasieger Roman Hagara und Hans Peter Steinacher gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Red Bull Sailing Team an Act 4 der GC32 Racing Tour im italienischen Riva del Garda teil. Mit seinen exzellenten Windbedingungen, die typisch für den Gardasee sind, gehört der italienische Ferienort zu den Lieblingsrevieren Hagaras. Mit dem bislang besten Ergebnis der Saison im Rücken, will der Skipper das frisch aufgebaute Momentum nutzen und möglichst auch einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen. Weiterlesen

Riva del Garda (ITALY) – Das italienische Riva del Gara ist die vorletzte von fünf Stationen (Acts) der diesjährigen GC32 Racing Tour. Das Revier gilt als eines der besten weltweit für die ultraschnellen, foilenden Katamarane der Einheitsklasse GC32. Riva del Garda und der örtliche Segelclub Fraglia Vela Riva waren wegen der vorherrschenden starken Winde schon vielfach Ausrichter von Weltklasse-Segelveranstaltungen. Zu den berüchtigten Winden zählen der Pelèr, der morgens aus Nord bläst, sowie die Ora, die am Nachmittag als Südwind auftritt. In Kombination mit glattem Wasser haben diese Winde einige der höchsten Geschwindigkeiten – mehr als 40 Knoten – ermöglicht, die von GC32 jemals erzielt wurden. 

Das Red Bull Sailing Team, zu dem neben Hagara und Steinacher noch der australische Trimmer Rhys Mara, der schwedische Bugmann Julius Hallström sowie der australische Foiltrimmer Mark Spaermann gehören, tritt in Riva del Garda mit frisch gestärktem Selbstvertrauen an. Dank eines Podestplatzes in Palma de Mallorca im August liegt die Mannschaft nun mit noch zwei zu segelnden Acts auf Rang drei und hat damit beste Aussichten auf einen Podestplatz am Saisonende. Als Pioniere der neuen Foilingtechnologie wissen Steuermann Hagara und Taktiker Steinacher nur zu gut, wie sie die Bedingungen auf dem Gardasee, den sie auch aus der Extreme Sailing Series schon kennen, für sich optimal nutzen können. 

 

„Das ist ein fantastischer Ort zum Segeln. Mit den Bergen ringsum ist er landschaftlich wunderschön, und wenn die Bedingungen gut sind – was oft der Fall ist – kommt man hier schnell auf die Foils und hebt dann wirklich ab“, schwärmt Steinacher. „Es ist der perfekte Ort für die letzte europäische Station in dieser Saison. Außerdem ist Österreich nicht weit weg, so dass es sich fast wie ein Heimspiel anfühlt. Wir haben die absicht, hier wirklich eine starke Leistung abzuliefern.“

In der GC32 Racing Tour treffen viele absolute Top-Teams aufeinander. An der Spitze des Klassements stehen aktuell Oman Air und der zweifache America’s Cup Gewinner Alinghi mit jeweils fünf Punkten, gefolgt von Red Bull Sailing mit zwölf Punkten. Allerdings darf das österreichische Team den französischen Verfolger ZOULOU, der nur vier Punkte dahinter auf Rang vier liegt, nicht aus den Augen lassen. 

„Wenn die Bedingungen stimmen, möchten wir hier den GC32 Geschwindigkeitsrekord angreifen. Aber selbst bei perfektem Wetter, müssen wir in den Rennen hellwach sein“, sagt daher Hagara. „Wir wollen uns vom erreichten Niveau weiter verbessern und nach vorne arbeiten, aber alle anderen Teams haben natürlich das gleiche Ziel. Alle werden seglerisch aufs Ganze gehen.“ 

Die Boote werden an diesem Mittwoch (11. September) zu Wasser gelassen, um auf dem Gardasee zu trainieren. Es folgen vier Renntage (12. bis 15. September)

Über Roman Hagara und Hans Peter Steinacher
Roman Hagara und Hans Peter Steinacher sind Österreichs erfolgreichste Sommersportler. Sie haben zwei olympische Goldmedaillen (Sydney, Athen) und zahlreiche Weltmeistertitel gewonnen. Als einzige Österreicher haben sie an der America’s Cup World Series teilgenommen. Als Köpfe des Red Bull Sailing Team in der GC32 Racing Tour und als Sportdirektoren der Red Bull Foling Generation führen sie die nächste Generation von Seglern an, mit dem Ziel, den Segelsport auf ein noch höheres Niveau zu heben. 

Über die GC32 Racing Tour
Da die Teams sich 2019 ganz auf die GC32 Racing Tour konzentrieren, setzt die GC32 Klasse 2019 ihre Segel in diesem Jahr in einer Serie, die stärker als je zuvor ist. Die Rennkurse gleichen denen des America’s Cup, die Austragungsorte wurden mit der Vorgabe ausgewählt, allerbeste Voraussetzungen zu bieten, damit die Katamarane auf ihren Foils abheben können. 2019 macht die Tour an vier Orten in Südeuropa Station. Die Saison endet dann mit einem fünften Stopp erstmals außerhalb Europas.

Der Zeitplan für 2019:
22. – 26. Mai: Villasimius, Sardinien, Italien
26. – 30. Juni: Lagos, Portugal (Weltmeisterschaft)
31. Juli – 3. August: Palma de Mallorca, Spanien
11. – 15. September: Riva del Garda, Italien
6. – 10. November: Maskat, Oman

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Red Bull Sailing holt Podestplatz bei spanischer Elite-Regatta

verfasst am 03.08.2019

Red Bull Sailing hat mit Rang drei bei der prestigeträchtigen Copa del Rey MAPFRE in Spanien sein bislang bestes Ergebnis auf der GC32 Racing Tour erzielt. Oman Air (OMA) eroberte nach hartem Kampf den ersten Platz, gefolgt vom zweifachen America’s Cup Sieger Alinghi (SUI) auf Rang zwei. Weiterlesen

Die Copa del Rey MAFRE ist eine Regatta, bei der insgesamt 130 Boote in unterschiedlichen Klassen antreten, darunter einige der besten Monohulls.  In diesem Umfeld zog die GC32 Klasse mit ihren rasend schnellen, foilenden Multihulls und top-besetzten Crews die Augen auf sich. Über vier Tage gingen die Wettfahrten, die Teams verbrachten bei Temperaturen, die 35 Grad erreichten, jeweils bis zu sechs Stunden auf dem Wasser. Angeführt von Top-Athleten des olympischen Segelsports, aus dem America’s Cup und dem Volvo Ocean Race gaben die Crews alles, um sich auf dem glitzernden Wasser des Mittelmeers gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

Red Bull Sailing, ein neues Team auf der GC32 Racing Tour 2019, zeigte mit einer Top-Performance, dass die Mannschaft auf dem Weg zu alter Form ist, mit der sie zu den führenden Wettbewerbern der Extreme Sailing Series gehörte. In zwölf von 20 Rennen schaffte sie es in Palma de Mallorca auf das Podest, ein dritter Platz in der Gesamtwertung war die Belohnung. Neben den österreichischen Sporthelden Roman Hagara (Skipper/Steuermann) und Hans Peter Steinacher (Taktiker) waren mit dem Australier Rhys Mara (Trimmer), dem Schweden Julius Hallström (Bugmann) und dem ebenfalls aus Australien stammenden Mark Spaermann (Foiltrimmer) dieselben Segler an Bord wie schon in der gesamten Saison.

Tausende Fans feierten nach Rennende im Hafen die Top-Teams. Der spanische König Felipe VI, der selber ein Segler ist, überreichte Hagara, Steinacher und den anderen ihren Preis. Im Anschluss folgte ein Empfang in der berühmten Finca Ses Voltes, die neben der gotischen Kathedrale Palmas und dem Palast, der König und Königin als Residenz dient, liegt.

Vom ersten Tag an, an dem Oman Air und Alinghi jeweils zwei von fünf Rennen für sich entschieden, wurde der Kampf um Platz eins zwischen diesen beiden Power-Häusern ausgetragen. Einzig Red Bull Sailing, das ebenfalls eines der Eröffnungsrennen gewann, vermochte deren Kreise gelegentlich zu stören. Vor dem letzten Wettfahrttag hatte Oman Air einen Vorsprung von drei Punkten vor dem Schweizer Rivalen. Das erste Rennen des Tages gewann allerdings die spanische Heimmannschaft M&G Tressis Silicius. Die nächsten beiden Wettfahrten gingen dann an Alinghi. Oman Air gelang es aber, mit Siegen in den beiden letzten Rennen zurückzuschlagen und mit fünf Punkten Vorsprung Gesamtsieger zu werden. Red Bull Sailing schaffte es in drei der fünf Rennen des Tages auf das Podest.

ZITAT: „Wir haben hier ein wichtiges Ziel erreicht“, sagte Hagara, dessen Team nun in der Saisonwertung auf Rang vier liegt. „Uns war während der gesamten Saison immer klar, dass wir konstanter in unserer Leistung werden müssten. Das geht aber nur mit gemeinsamer Segelzeit. Jetzt fangen wir wirklich an zusammenzuwachsen. Die Arbeit die wir in unser Boot und in unser Teamwork investiert haben, zahlt sich aus, und wir werden uns weiter verbessern. Ich freue mich schon auf den nächsten Halt in Riva del Garda, einem meiner Lieblingsorte.“

Nächste Station für Red Bull Sailing: Der vorletzte Stopp der sich aus fünf Acts zusammensetzenden Tour, der GC32 Riva Cup im italienischen Riva del Garda vom 11. bis 15. September 2019. Da im September auf dem Gardasee typischerweise nördliche Winde vorherrschen, rechnet Skipper Roman Hagara damit, dass dann der GC32 Geschwindigkeitsrekord gebrochen werden könnte.

Top Fünf, GC32 Racing Tour 2019 Act 3, Palma de Mallorca, Spanien: 1. Oman Air (OMA) 35 Punkte, 2. Alinghi (SUI) 40 Punkte, 3. Red Bull Sailing Team (AUT)  63 Punkte, 4. Zoulou (FRA) 75 Punkte, 5. Black Star Sailing Team (SUI) 102 Punkte.

 

Gesamtwertung der GC32 Racing Tour nach drei von fünf Acts: 1. Alinghi (SUI) 5 Punkte, 2. Oman Air (OMA) 6 Punkte, 3. NORAUTO (FRA) 7 Punkte, 4. Red Bull Sailing Team (AUT) 14 Punkte, 5. INEOS Rebels UK (GBR) 15 Punkte, 6. Zoulou (FRA) 17 Punkte, 7. Código Rojo Racing (ARG) 19 Punkte, 8. Argo (USA) 22 Punkte, 9. Black Star Sailing Team (SUI) 24 Punkte, 10. CHINAone NINGBO (CHN) 27 Punkte.

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Über Roman Hagara und Hans Peter Steinacher

 

Roman Hagara und Hans Peter Steinacher sind Österreichs erfolgreichste Sommersportler. Sie haben zwei olympische Goldmedaillen (Sydney, Athen) und zahlreiche Weltmeistertitel gewonnen. Als einzige Österreicher haben sie an der America’s Cup World Series teilgenommen. Als Köpfe des Red Bull Sailing Team in der GC32 Racing Tour und als Sportdirektoren der Red Bull Foling Generation führen sie die nächste Generation von Seglern an, mit dem Ziel, den Segelsport auf ein noch höheres Niveau zu heben.

 

Über die GC32 Racing Tour

 

Da die Teams sich 2019 ganz auf die GC32 Racing Tour konzentrieren, setzt die GC32 Klasse 2019 ihre Segel in diesem Jahr in einer Serie, die stärker als je zuvor ist. Die Rennkurse gleichen denen des America’s Cup, die Austragungsorte wurden mit der Vorgabe ausgewählt, allerbeste Voraussetzungen zu bieten, damit die Katamarane auf ihren Foils abheben können. 2019 macht die Tour an vier Orten in Südeuropa Station. Die Saison endet dann mit einem fünften Stopp erstmals außerhalb Europas. Der Zeitplan für 2019:

 

22. – 26. Mai:                      Villasimius, Sardinien, Italien

26. – 30. Juni:                     Lagos, Portugal (Weltmeisterschaft)

31. Juli – 3. August:           Palma de Mallorca, Spanien

11. – 15. September:         Riva del Garda, Italien

6. – 10. November: TBA

 

 

 

 

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Platz Sieben für Red Bull Sailing bei GC32 World Championship

verfasst am 30.06.2019

Das von den Doppelolympiasiegern Hagara und Steinacher angeführte österreichische Team blickt schon auf den nächsten Act der GC32 Racing Tour Weiterlesen

Gemischte Ergebnisse gab es für Red Bull Sailing in der Hochspannungsregatta im portugiesischen Lagos, die gleichzeitig als GC32 World Championship und zweiter Stop der 2019 GC32 Racing Tour gewertet wurde. An den Rennen vor den Stränden der Algarve nahmen neben America’s Cup und Volvo Ocean Race Siegern auch  olympische Champions wie der Red Bull Skipper/Steuermann Roman Hagara und sein Taktiker Hans Peter Steinacher teil, die sich am Ende der intensiv geführten Regatta auf Rang sieben wiederfanden. Die ersten beiden Plätze auf dem Siegertreppchen dieser Weltmeisterschaft sicherte sich die Schweiz, mit dem zweifachen America’s Cup Triumphator Alignhi auf Platz eins und dem Team Tilt auf Rang zwei. Platz drei belegte Sir Ben Ainslies INEOS Rebels UK. Alles was du wissen musst:

Lagos (Portugal) Die Windverhältnisse waren sehr anspruchsvoll und veränderten sich während der vier Renntage vor Portugals südlichster Küste ständig. Zehn Mannschaften aus sieben Nationen kämpften zugleich um die Weltmeisterschaft und um Punkte für die GC32 Racing Tour. Bootsberührungen waren angesichts dieser Bedingungen kaum zu vermeiden, und auch Red Bull Sailing war am zweiten und am vierten Tag jeweils in Kollisionen verwickelt.

ZITAT: “Wir sind mit unserem Ergebnis nicht glücklich. Wir sind zwar in einzelnen Wettfahrten aufs Podium gesegelt. Aber ohne mehr Beständigkeit über die vier Renntage kann man nicht gewinnen, vor allem nicht, wenn man auch noch an zwei größeren Kollisionen beteiligt ist“, sagte Hagara. „Wir konzentrieren uns jetzt ganz auf den nächsten Act, und wir wissen, was wir zu tun haben. Wir haben eine starke, junge Crew. Wir werden unser Boot jetzt noch feintunen und unser Teamwork weiter verbessern, damit wir zum Rennstart in Spanien angreifen können. Für diesmal: Glückwunsch an Alinghi. Sie haben den Sieg definitiv verdient.

Zum Red Bull Sailing Team gehörten während der GC32 World Championship neben Hagara und Steinacher die Australier Rhys Mara (Trimmer) und Mark Spaermann (Schwerttrimmer) sowie der Schwede Julius Hallström als Bugmann.

Alinghi ging an Tag zwei der Weltmeisterschaft in Führung und gab diese anschließend nicht mehr ab. Die letzte Wettfahrt des Sonntags konnte das Team sogar auslassen, da es als Weltmeister bereits feststand. 

Die Rennkurse der GC32 Racing Tour ähneln in ihrer Streckenführung denen des America’s Cup. Sie sollen den foilenden Kohlefaser-Katamaranen ideale Bedingungen für das Erreichen ihrer Spitzengeschwindigkeiten garantieren. Drei weitere Acts stehen auf der diesjährigen Tour noch an. Der Gesamtsieger und Champion wird erstmals außerhalb Europas gekrönt, an einem Austragungsort, der noch bekanntgegeben wird. 

Nächste Station: Red Bull Sailing wird im Rahmen der prestigeträchtigen Copa del Rey MAPFRE, bei der Mitglieder des spanischen Königshauses die Siegerpreise überreichen, an Act 3 der GC32 Racing Tour teilnehmen, der vom 30. Juli bis zum 3. August in Palma de Mallorca ausgetragen wird. 

Resultate, GC32 World Championship 2019, Lagos, Portugal: 1. Alinghi (SUI) 57 Punkte, 2. Team Tilt (SUI) 74 Punkte, 3. INEOS Rebels UK (GBR) 78 Punkte, 4. NORAUTO (FRA)  79 Punkte, 5. Oman Air (OMA)  86 Punkte,  6. Argo (USA) 102 Punkte, 7. Red Bull Sailing Team (AUT) 109 Punkte, 8.  Zoulou (FRA) 128 Punkte, 9. CHINAone NINGBO (CHN) 137 Punkte, 10. Black Star Sailing Team (SUI) 141 Punkte.

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Über Roman Hagara und Hans Peter Steinacher
Roman Hagara und Hans Peter Steinacher sind Österreichs erfolgreichste Athleten in den Sommersportarten. Sie haben zwei olympische Goldmedaillen (Sydney, Athen) und zahlreiche Weltmeistertitel gewonnen. Als einzige Österreicher haben sie an der America’s Cup World Series teilgenommen. Als Köpfe des Red Bull Sailing Team in der GC32 Racing Tour und als Sportdirektoren der Red Bull Foling Generation führen sie die nächste Generation von Seglern an, mit dem Ziel, den Segelsport auf ein noch höheres Niveau zu heben.

Über die GC32 Racing Tour
Da die Teams sich 2019 ganz auf die GC32 Racing Tour konzentrieren, setzt die GC32 Klasse 2019 ihre Segel in diesem Jahr in einer Serie, die stärker als je zuvor ist. Die Rennkurse gleichen denen des America’s Cup, die Austragungsorte wurden mit der Vorgabe ausgewählt, allerbeste Voraussetzungen zu bieten, damit die Katamarane auf ihren Foils abheben können. 2019 macht die Tour an vier Orten in Südeuropa Station. Die Saison endet dann mit einem fünften Stopp erstmals außerhalb Europas. Der Zeitplan für 2019:

 

22. – 26. Mai:             Villasimius, Sardinien, Italien
26. – 30. Juni:            Lagos, Portugal (Weltmeisterschaft)
31. Juli – 3. August:    Palma de Mallorca, Spanien
11. – 15. September:  Riva del Garda, Italien
06. – 10. November:   TBA

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Red Bull Sailing kämpft vom 26. bis 30. Juni um GC32 World Championship

verfasst am 25.06.2019

Die zweite Station der GC32 Racing Tour ist die 2019 GC32 World Championship im portugiesischen Lagos. Red Bull Sailing ist zwar in dieser Saison ein Neuling auf dieser Tour, kennen sich mit Wettkämpfen auf allerhöchstem Niveau allerdings sehr gut aus: Die starke, junge Crew wird von zwei der erfahrensten Athleten des Segelsports angeführt. Skipper/Steuermann Roman Hagara und Taktiker Hans Peter Steinacher haben so ziemlich alles gewonnen, was es in ihrer Sportart zu gewinnen gibt, darunter zwei olympische Goldmedaillen. Und auch bei der GC32 World Championship im vergangenen Jahr haben die beiden ihre Mannschaft schon angeführt. Vom 26. Bis 30. Juni werden sie sich nun mit ihrem großen Können und ihrem stählernem Nervenkostüm der Konkurrenz in der GC32 Klasse stellen, die härter und schneller sein dürfte als je zuvor. Weiterlesen

Lagos (Portugal) – Zehn Teams werden in Lagos am Start sein, der historischen Hafenstadt an der Algarve nahe der Südwestspitze Europas. Die österreichischen Segellegenden Roman Hagara und Hans Peter Steinacher gehören zu denjenigen, die dem Vorjahressieger Team Tiltaus der Schweiz den Titel abjagen wollen. Auch Oman Air, das nach dem Auftaktsieg der diesjährigen Tour in Sardinien im vorigen Monat die Gesamtwertung anführt, zählt zu den Favoriten. Auf Oman Air folgen dort drei sehr starke Teams: der zweifache America’s Cup Gewinner Alinghi (SUI), die INEOS Rebels UK von Sir Ben Ainslie und Frankreichs NORAUTO mit dem Volvo Ocean Race Sieger Frank Cammas am Steuer. Red Bull Sailing lauert auf Platz fünf. 

„Wir haben hier in Lagos mehrere Ziele“, sagt Steinacher. „Wir waren mit unserem ersten Rennen auf der GC32 Tour ganz zufrieden, denn die Konkurrenz ist dort noch härter geworden, seit Teams wie das unsrige aus der Extreme Sailing Series dazugekommen sind. Vier Rennen stehen noch aus, und wir wollen in der Gesamtwertung vorrücken. Aber uns interessiert natürlich auch die Weltmeisterschaft. Beide Ziele in einer Regatta erreichen zu können, das gibt natürlich einen riesigen Motivationsschub.“

Der 27. Juni ist der erste von vier Wettkampftagen. Jeden Tag werden bis zu fünf Rennen ausgetragen. Wie bei den anderen Veranstaltungen der GC32 Racing Tour wird es wieder einen Wechsel von Amwind- und Halbwindstarts geben. Bestandteil der World Championships wird auch die neue „Cascade Sopromar Speed Challenge“ sein, deren Kurs aus zwei Halbwindstrecken mit einer Halse dazwischen besteht. Das Team mit der schnellsten Durchschnittsgeschwindigkeit gewinnt die begehrte Trophäe. 

Auf der Red Bull GC32 werden neben Hagara und Steinacher der Australier Rhys Mara (Trimmer), sein Landsmann Mark Spaermann (Schwerttrimmer) und der Schwede Julius Hallström als Bugmann segeln. Ein großer Vorteil für das Team in der 2019 World Championship: Hagara und Steinacher werden sämtliche Rennen mitsegeln. 2018 hatte Hagara sich weitgehend darauf konzentrierte, die Mannschaft zu coachen und der kommenden Generation in ihrer Entwicklung zu helfen. Nun ist er heiß darauf, sich wieder selbst mit den anderen A-Teams zu messen.

„Die Austragungsorte dieser Tour wurden nach der Maßgabe ausgewählt, ein Maximum an Foiling-Zeit zu erlauben, und Lagos bildet davon keine Ausnahme. Die Zuschauer dürfen sich auf viel Sonnenschein freuen. Wenn zehn Boote auf diesem hohen Niveau auf ihren Foils fliegen und um den Sieg kämpfen, bedeutet es eine große Herausforderung, die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Und etwas Glück dürfte auch dazugehören“, kommentierte der Red Bull Sailing Skipper, dessen Boot zum Saisonauftakt in eine Kollision verwickelt war. „Wir wollen es definitiv bei jeder Wettfahrt auf das Podium schaffen, und dann schauen wir mal, wie es am Sonntag dann ausgeht!“ 

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Über Roman Hagara und Hans Peter Steinacher
Roman Hagara und Hans Peter Steinacher sind Österreichs erfolgreichste Athleten in den Sommersportarten. Sie haben zwei olympische Goldmedaillen (Sydney, Athen) und zahlreiche Weltmeistertitel gewonnen. Als einzige Österreicher haben sie an der America’s Cup World Series teilgenommen. Als Köpfe des Red Bull Sailing Team in der GC32 Racing Tour und als Sportdirektoren der Red Bull Foling Generation führen sie die nächste Generation von Seglern an, mit dem Ziel, den Segelsport auf ein noch höheres Niveau zu heben.


Über die GC32 Racing Tour
Da die Teams sich 2019 ganz auf die GC32 Racing Tour konzentrieren, setzt die GC32 Klasse 2019 ihre Segel in diesem Jahr in einer Serie, die stärker als je zuvor ist. Die Rennkurse gleichen denen des America’s Cup, die Austragungsorte wurden mit der Vorgabe ausgewählt, allerbeste Voraussetzungen zu bieten, damit die Katamarane auf ihren Foils abheben können. 2019 macht die Tour an vier Orten in Südeuropa Station. Die Saison endet dann mit einem fünften Stopp erstmals außerhalb Europas. 


Der Zeitplan für 2019:
22. – 26. Mai: Villasimius, Sardinien, Italien
26. – 30. Juni: Lagos, Portugal (Weltmeisterschaft)
21. Juli – 3. August: Palma de Mallorca, Spanien
11. – 15. September: Riva del Garda, Italien
6. – 10. November: TBA

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Red Bull Sailing startet mit Platz fünf in die GC32 Tour

verfasst am 27.05.2019

Zum Auftakt der GC32 Racing Tour vom 22. bis 26. Mai in Villasimius (Sardinien) waren die Wettfahrtbedingungen fast ebenso hart wie die Konkurrenz – es ging das beste Feld in der Geschichte der Veranstaltung an den Start. Angeführt von den Doppelolympiasiegern Roman Hagara (Skipper und Steuermann) und Hans Peter Steinacher (Taktiker) kam das österreichische Team auf einen guten fünften Platz – ein starkes Ergebnis für das neu zusammengesetzte Team. Oman Air gewann diesen ersten Act und übernahm damit die Führung in der Gesamtwertung. Auf Platz zwei segelte der zweifache America’s Cup Sieger Alinghi aus der Schweiz vor Sir Ben Ainslies Team Rebels UK auf Rang drei. Hier kommt alles, was du wissen musst: Weiterlesen

Villasimius, Sardinien (Italien)

·      Die Extreme Sailing Series hat sich in dieser Saison mit der GC32 Racing Tour zusammengeschlossen. Den zehn Mannschaften, die am 2019 Villasimius Cup teilnahmen, gehörten Olympia- und America’s Cup Sieger ebenso an wie Match Racing Champions und Volvo Ocean Race Gewinner. Das Weltklassefeld lieferte sich in dem sardischen Urlaubsort 16 äußerst spannende Rennen.

·      „Hans Peter und ich sind mit dem Start unserer Kampagne super happy“, sagte Hagara, „die neue Crew findet zueinander und wir arbeiten schon gut zusammen. Wir sehen für diese Saison ein ganz großes Potenzial“. Auf der Red Bull Sailing GC32 segeln neben neben Hagara und Steinacher die Australier Rhys Mara (Trimmer) und Mark Spaermann (Schwerttrimmer) sowie der Schwede Julius Hallström als Bugmann.

·      Der zweifacher America’s Cup Sieger Jimmy Spithill, der aktuell der Luna Rossa Kampagne für den nächsten America’s Cup angehört, stieß am Sonntag bei rauer See zu Red Bull Sailing und unterstützte Hagara, Steinacher und Crew vom Coaching-Boot aus.

·      Das Wetter war auf dem Rennkurs der Gegner Nummer elf: Herrschte am ersten Tag, an dem nur ein Rennen gefahren wurde, fast Flaute, trieben am zweiten Tag schwere Sturmböen die Katamarane vor sich her, die auf ihren Foils Geschwindigkeiten bis zu 50 Knoten (93 km/h, 58 mph) erreichten. An Tag drei kämpften sich die Crews durch kalten Regen. Am vierten Tag wurde es dann tatsächlich noch härter: Gewitter, sintflutartiger Regen und Winde um 20 Knoten bestimmten das Geschehen während der abschließenden Wettfahrten.

·      Am Freitag war Red Bull Sailing in eines der dramatischsten Momente der Regatta verwickelt: Als die zehn Boote mit hoher Geschwindigkeit auf dem Rennkurs unterwegs waren, gelang es Red Bull Sailing und Zoulou (FRA) nur knapp, einen Zusammenstoß zu vermeiden. Allerdings stießen die Masten gegeneinander, wobei die Windmessinstrumente auf dem Mast des österreichischen Boots herabgerissen wurden. Die Schiedsrichter auf dem Wasser verhängten dafür gegen Zoulou zwei Strafpunkte.

·      Die GC32 ist ein zehn Meter (inklusive Bugspriet zwölf Meter) langer, foilender Katamaran aus Kohlefaser. Die Rennkurse ähneln denen des Amaerica’s Cup und sollen es den Booten vor allem ermöglichen, schnelle Geschwindigkeiten zu erreichen. Die Regatta in Sardinien war die erste Veranstaltung des diesjährigen Rennkalenders. Die letzen Rennen werden erstmals außerhalb Europas stattfinden, an einem Ort, der noch bekannt gegeben wird. 

·      Das kommt als nächstes: Red Bull Sailing wird an den GC32 World Championships teilnehmen, die gleichzeitig zweite Station der GC32 Racing Tour sind. Act 2 findet vom 26. bis 30. Juni 2019 im portugiesischen Lagos statt.


Resultate GC32 Racing Tour 2019 Act 1, Villasimius, Sardinien, Italien:

1. Oman Air (OMA) 44, 2. Alinghi (SUI) 53, 3. INEOS Rebels UK (GBR) 60, 4. NORAUTO (FRA) 67, 5. Red Bull Sailing Team (AUT) 88, 6. Zoulou (FRA) 100, 7. Argo (USA) 104,  8. Código Rojo Racing (ARG) 114, 9. CHINAone NINGBO (CHN) 120, 10. Black Star Sailing Team (SUI) 124.

Gesamtwertung GC32 Racing Tour nach dem ersten von fünf Acts:
1. Oman Air (OMA), 2. Alinghi (SUI), 3. INEOS Rebels UK (GBR), 4. NORAUTO (FRA), 5. Red Bull Sailing Team (AUT), 6. Zoulou (FRA), 7. Argo (USA),  8. Código Rojo Racing (ARG), 9. CHINAone NINGBO (CHN), 10. Black Star Sailing Team (SUI). 

Folge hier Red Bull Sailing während der gesamten Saison: #redbullsailingteam

 Fotos nur für den redaktionellen Gebrauch: Sailing Energy/GC32 Racing Tour for Red Bull content Pool

Informationen, Videos, Bilder: Red Bull Content Pool 

Kontakt: Mario Schoby / +436646385997 / mario.schoby@redbullextremesailing.com

Über Roman Hagara und Hans Peter Steinacher
Roman Hagara und Hans Peter Steinacher sind Österreichs erfolgreichste Athleten in den Sommersportarten. Sie haben zwei olympische Goldmedaillen (Sydney, Athen) und zahlreiche Weltmeistertitel gewonnen. Als einzige Österreicher haben sie an der America’s Cup World Series teilgenommen. Als Köpfe des Red Bull Sailing Team in der GC32 Racing Tour und als Sportdirektoren der Red Bull Foling Generation führen sie die nächste Generation von Seglern an, mit dem Ziel, den Segelsport auf ein noch höheres Niveau zu heben.

Über die GC32 Racing Tour
Da die Teams sich 2019 ganz auf die GC32 Racing Tour konzentrieren, setzt die GC32 Klasse 2019 ihre Segel in diesem Jahr in einer Serie, die stärker als je zuvor ist. Die Rennkurse gleichen denen des America’s Cup, die Austragungsorte wurden mit der Vorgabe ausgewählt, allerbeste Voraussetzungen zu bieten, damit die Katamarane auf ihren Foils abheben können. 2019 macht die Tour an vier Orten in Südeuropa Station. Die Saison endet dann mit einem fünften Stopp erstmals außerhalb Europas. 


Der Zeitplan für 2019:

22. – 26. Mai:             Villasimius, Sardinien, Italien
26. – 30. Juni:            Lagos, Portugal (Weltmeisterschaft)
31. Juli – 3. August:  Palma de Mallorca, Spanien
11. – 15. September:            Riva del Garda, Italien
6. – 10. November:   TBA

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Red Bull Sailing startet GC32 Racing Tour vom 22. bis 26. Mai in Sardinien

verfasst am 21.05.2019

Eine neue Saison und ein neues Ziel für das Red Bull Sailing Team: Das österreichische Powerhouse des Foilens tritt bei der GC32 Racing Tour an. Die Tour schlägt in diesem Jahr ein neues Kapitel auf, denn nach der Zusammenlegung mehrererRennserien wird ihr Feld mit Elite-Sportlern gespickt sein. Mit einer bewährten Crew und zwei Doppelolympiasiegern – Skipper Roman Hagara und Hans Peter Steinacher – als Steuermann und Taktiker zielt das Team gleich auf eine Spitzenposition. Diese Woche geht es los, in Villasimius auf der italienischen Insel Sardinien. Weiterlesen

Salzburg (Österreich). Die GC32 Racing Tour mit ihren fünf Stationen wird in diesem Jahr zum Tummelplatz der Weltbesten. Dank Hagaras und Steinachers großer Erfahrung zählt Red Bull Sailing zum Start an der südöstlichen Spitze Sardiniens zum Favoritenkreis. Hagara und Steinacher waren nicht nur bei Olympia in Sydney und Athen erfolgreich. Das Duo hat daneben auch an der America’s Cup World Series teilgenommen, zahlreiche WM-Titel gewonnen sowie Erfolge bei europäischen und nationalen Wettbewerben aneinandergereiht. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die österreichischen Segelstars bei ihrem Debüt in Villasimius, einem Ferienort, der für seine rosa Flamingos, seine exotischen Meerestiere sowie sein atemberaubend blaues Wasser berühmt ist. 

„Die Extreme Sailing Series und die GC32 Racing Tour sind nun in einem Wettbewerb vereint, aus beiden Serien kommen sehr starke Teams. Beim ersten Event in diesem Jahr werden wir mehr Boote am Start haben“, sagt Hagara, „Alinghi, der Vorjahressieger der Extreme Sailing Series, tritt an. Von der GC32 Tour kommt das französische America’s Cup Team NORAUTO, außerdem gehen auch Ben Ainslies America’s Cup Team INEOS und Oman Air an den Start. Wir freuen uns auf tolle Wettbewerbe in dieser neuen Serie.“

Zehn oder mehr Teams in den einzelnen Wettbewerben dürftenfür eine harte Konkurrenz sorgen, und Red Bull Sailing ist zuversichtlich, erfolgreich attackieren zu können. Das Team besitzt eine starke Crew, die sich zusammensetzt aus dem Australier Rhys Mara (Trimmer), seinem Landsmann Mark Spaermann (Schwerttrimmer) und dem schwedischen Segler Julius Hallström als Bugmann. Zusätzlich werden Hagara und Steinacher an Bord sein, die sich 2018 in erster Linie dem Coaching der kommenden Generation gewidmet und nur wenig Zeit an Bord verbracht hatten. Nun sind sie wieder mitten drin im Geschehen. 

Dazu Hagara: „Hans Peter und ich haben 2018 recht erfolgreich an den letzten beiden Veranstaltungen der Extreme Sailing Series teilgenommen. Beim Saisonfinale in Mexiko wurden wir sogar Zweite. Wir wollen dieses Momentum in das neue Jahr mitnehmen. Gemeinsam mit unserer Crew, die sich mit dem Boot schon auskennt, sollten wir von Beginn an zu starken Leistungen fähig sein.“ 

Mitte April hatte das Team ein Trainingscamp auf seiner Basis in Villasimius. Starker Regen und viel Wind machten dem Team zu schaffen, trotzdem gelang es, das hochmoderne Boot perfekt zu präparieren. Nun steckt das Tem in den kritischen letzen Tagen vor dem Startschuss am Mittwoch mitten im Training.

Die Austragungsorte der GC32 Racing Tour wurden in erster Linie danach ausgesucht, dass sie optimale Bedingungen für ein Maximum an Foiling-Zeit bieten – Voraussetzung dafür, dass die Boote mit mehr als 30 Knoten Geschwindigkeit am begeistertenPublikum vorbeifliegen. Für den Wettbewerb in Villasimius vom 22. bis 26. Mai werden anspruchsvolle Bedingungen mit viel Wind und Welle erwartet – Bedingungen, wie sie Red Bull Sailing liegen. Hagara: „Wie gesagt, wir haben wirklich starke Konkurrenz, Wir wollen sie schlagen und am Ende auf dem Podium stehen.“ 

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Über Roman Hagara und Hans Peter Steinacher
Roman Hagara und Hans Peter Steinacher sind Österreichs erfolgreichste Athleten in den Sommersportarten. Sie haben zwei olympische Goldmedaillen (Sydney, Athen) und zahlreiche Weltmeistertitel gewonnen. Als einzige Österreicher haben sie an der America’s Cup World Series teilgenommen. Als Köpfe des Red Bull Sailing Team in der GC32 Racing Tour und als Sportdirektoren der Red Bull Foling Generation führen sie die nächste Generation von Seglern an, mit dem Ziel, den Segelsport auf ein noch höheres Niveau zu heben.

Über die GC32 Racing Tour
Da die Teams sich 2019 ganz auf die GC32 Racing Tour konzentrieren, setzt die GC32 Klasse 2019 ihre Segel in diesem Jahr in einer Serie, die stärker als je zuvor ist. Die Rennkurse gleichen denen des America’s Cup, die Austragungsorte wurden mit der Vorgabe ausgewählt, allerbeste Voraussetzungen zu bieten, damit die Katamarane auf ihren Foils abheben können.2019 macht die Tour an vier Orten in Südeuropa Station. Die Saison endet dann mit einem fünften Stopp erstmals außerhalb Europas. 


Der Zeitplan für 2019:
22. – 26. Mai: Villasimius, Sardinien, Italien
26. – 30. Juni: Lagos, Portugal (Weltmeisterschaft)
31. Juli – 3. August: Palma de Mallorca, Spanien
11. – 15. September: Riva del Garda, Italien
6. – 10. November: TBA

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Doppelolympiasieger Hagara und Steinacher zurück an Bord

verfasst am 07.05.2019

Eine neue Saison und ein neues Ziel für das Red Bull Sailing Team: Das österreichische Powerhouse des Foilens tritt bei der GC32 Racing Tour an. Die Tour schlägt in diesem Jahr ein neues Kapitel auf, denn nach der Zusammenlegung mehrerer Rennserien wird ihr Feld mit Elite-Sportlern gespickt sein. Mit einer bewährten Crew und den beiden Doppelolympiasiegern Roman Hagara (Skipper) und Hans Peter Steinacher als Steuermann und Taktiker zielt das Team gleich auf eine Spitzenposition. Und auf einen Geschwindigkeitsrekord. Weiterlesen

Salzburg (Österreich). Auch weil 2019 keine Rennen in der America’s Cup World Series stattfinden, wird die GC32 Racing Tour in diesem Jahr zur Spielwiese der Besten unter den Besten. Dank Hagaras und Steinachers großer Erfahrung zählt Red Bull Sailing schon vor dem Auftakt vor Sardinien Ende dieses Monats zu den Favoriten der Tour, die in dieser Saison zu fünf Austragungsorten führt. Hagara und Steinacher waren nicht nur bei Olympia in Sydney und Athen erfolgreich. Das Duo hat daneben auch an der America’s Cup World Series teilgenommen, zahlreiche WM-Titel gewonnen sowie Erfolge bei europäischen und nationalen Wettbewerben aneinandergereiht. Die Erwartungen an die österreichischen Segelstars im Wettkampf gegen die anderen großen Namen, die ihre Teilnahme bereits zugesagt haben, sind dementsprechend hoch.

„Das wird eine interessante Saison. Die Extreme Sailing Series und die GC32 Tour sind nun in einem Wettbewerb aufgegangen, aus beiden Serien kommen sehr starke Teams. Beim ersten Event in diesem Jahr werden wir mehr Boote am Start haben“, sagt Hagara, „Alinghi, der Vorjahressieger der Extreme Sailing Series, tritt an. Von der GC32 Tour kommt das französische America’s Cup Team NORAUTO, außerdem geht auch Ben Ainslies America’s Cup Team INEOS an den Start. Wir freuen uns auf tolle Wettbewerbe in dieser neuen Serie.“

Red Bull Sailing sieht sich gut gerüstet, mit einer starken Crew, die sich zusammensetzt aus dem Australier Rhys Mara (Trimmer), seinem Landsmann Mark Spaermann (Schwerttrimmer) und dem schwedischen Segler Julius Hallström als Bugmann. Zusätzlich werden Hagara und Steinacher an Bord sein, die sich 2018 in erster Linie dem Coaching des Segelnachwuchses gewidmet und nur wenig Zeit an Bord verbracht hatten. Nun sind sie wieder mitten drin im Geschehen.

Dazu Hagara: „Hans Peter und ich haben 2018 recht erfolgreich an den letzten beiden Veranstaltungen der Extreme Sailing Series teilgenommen. Beim Saisonfinale in Mexiko wurden wir sogar Zweite. Wir wollen das Momentum in dieses Jahr mitnehmen. Gemeinsam mit unserer Crew, die sich mit dem Boot schon bekannt gemacht hat, sollten wir von Beginn an zu starken Leistungen fähig sein.“

Zehn und mehr Teams in den einzelnen Wettbewerben dürften für eine harte Konkurrenz sorgen. Die Saison beginnt in Villasimius auf der italienischen Insel Sardinien. Anschließend geht es zur Weltmeisterschaft in Lagos (Portugal) und weiter nach Palma de Mallorca (Spanien) und Riva del Garda (Italien). Das Finale der Series wird erstmals außerhalb Europas stattfinden, an einem noch geheim gehaltenen Austragungsort.

„Mein Lieblingsort ist wohl Riva del Garda“, bekennt Hagara, „er ist bekannt für seine starken Winde, und wenn die Bedingungen gut sind, erwarten wir, dort den GC32 Geschwindigkeitsrekord zu brechen.“

Die sorgfältige Arbeit, derer es bedurfte, um die Red Bull Sailing GC32 zu tunen, ist jedenfalls erledigt. Mitte April hat das Team ein Trainingscamp auf seiner Basis in Villasimius absolviert. Starker Regen und viel Wind machten dem Team zu schaffen, trotzdem gelang es, das hochmoderne Boot perfekt zu präparieren. Momentan steht das Boot an Land. Vor dem Kickoff der neuen Saison wird es aber für zwei wichtige Trainingstage noch einmal aufs Wasser gehen.

Während die Spannung vor dem Start in Villasimius ansteigt, freuen sich Hagara und Steinacher zusätzlich auf einen Besuch des zweifachen America’s Cup Siegers Jimmy Spithill, der als Mitglied des Luna Rossa Teams ebenfalls in Italien stationiert ist.

Für den Start der neuen Red Bull Sailing Kampagne in der GC32 Racing Tour vom 22. bis 26. Mai werden anspruchsvolle Wetterverhältnisse mit viel Wind und hohen Wellen erwartet. Red Bull Sailing scheinen harte Bedingungen allerdings zu liegen. Hagara unterstreicht: „Wie gesagt, wir werden sehr starke Konkurrenten haben. Wir wollen sie schlagen und am Ende auf dem Podium landen.“

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Bilder ausschließlich zur redaktionellen Verwendung. Credit: Red Bull Content Pool

Informationen, Videos, Bilder: www.redbullsailingnewsroom.com

Kontakt: Mario Schoby / +436646385997 / mario.schoby@redbullextremesailing.com

Über Roman Hagara und Hans Peter Steinacher
Roman Hagara und Hans Peter Steinacher sind Österreichs erfolgreichste Athleten in den Sommersportarten. Sie haben zwei olympische Goldmedaillen (Sydney, Athen) und zahlreiche Weltmeistertitel gewonnen. Als einzige Österreicher haben sie an der America’s Cup World Series teilgenommen. Als Köpfe des Red Bull Sailing Team in der GC32 Racing Tour und als Sportdirektoren der Red Bull Foling Generation führen sie die nächste Generation von Seglern an, mit dem Ziel, den Segelsport auf ein noch höheres Niveau zu heben.

Über die GC32 Racing Tour
Da die Teams sich 2019 ganz auf die GC32 Racing Tour konzentrieren, setzt die GC32 Klasse 2019 ihre Segel in diesem Jahr in einer Serie, die stärker als je zuvor ist. Die Rennkurse gleichen denen des America’s Cup, die Austragungsorte wurden mit der Vorgabe ausgewählt, allerbeste Voraussetzungen zu bieten, damit die Katamarane auf ihren Foils abheben können. 2019 macht die Tour an vier Orten in Südeuropa Station. Die Saison endet dann mit einem fünften Stopp erstmals außerhalb Europas. Der Zeitplan für 2019:

22. – 26. Mai: Villasimius, Sardinien, Italien
26. – 30. Juni: Lagos, Portugal (Weltmeisterschaft)
31. Juli – 03. August: Palma de Mallorca, Spanien
11. – 15. September: Riva del Garda, Italien
06. – 10. November: TBA

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Jubel in Mexico: Hagara / Steinacher segeln souverän auf 2. Rang

verfasst am 03.12.2018

Höhepunkt zum Saisonschluss! Red Bull Sailing segelte beim Finale der Extreme Sailing Series 2018 in Los Cabos (Mexiko) auf den 2. Rang. Mit einer fulminanten Regatta beendete das österreichische Team eine durchwachsene Saison mehr als versöhnlich. Der Sieg in Mexico und in der Gesamtwertung der Segelserie ging an den zweifachen America´s Cup Sieger Alinghi (Schweiz). Weiterlesen

LOS CABOS (MEXICO) – Bis zur finalen Wettfahrt des Jahres kämpfte Red Bull Sailing bei Leichtwind um den Regatta-Sieg, lag zwei Rennen vor dem Ende sogar noch in Führung. Nach vielen Startverschiebungen und Kursänderungen setzte sich das seit rund fünf Jahren in gleicher Besetzung segelnde Schweizer Team durch. 
„Wir haben fast eine gesamte Saison benötigt, um die richtige Crew zu finden. Umso glücklicher sind wir, es gemeinsam mit drei jungen und aufstrebenden Segelhoffnungen wieder in die Weltklasse geschafft zu haben“, freute sich Red Bull Skipper Roman Hagara, der einen Großteil der Rennen 2018 als Coach betreute.  
Der Doppelolympiasieger und sein Partner Hans Peter Steinacher segelten erst zum zweiten Mal in der laufenden Saison (sieben Regatten) gemeinsam am Boot und ließen dabei unter anderem den Gesamtsieger des Vorjahres Team SAP (4. Endrang) oder auch den vierfachen Olympiasieger und America´s Cup Team Skipper Ben Ainslie (5. Endrang / Ineos Team UK) hinter sich.

Mit an Bord Ryhs Mara (AUS), Dan Morris (USA) und der erst 22-jährige Neuseeländer Micah Wilkinson, der 2016 die von Hagara / Steinacher ins Leben gerufene und weltweit ausgetragene Red Bull Foilng Generation gewann.

In der Gesamtwertung setzte sich Alinghi (SUI) souverän durch und verwies Oman Air (OMN) und SAP Sailing (DEN) auf die Plätze. Mit dem zweiten Rang in Mexico überholte Red Bull Sailing das britische Team Ineos Team UK und beendete die Saison am 4. Rang.

Endstand Extreme Sailing Series Los Cabos (MEX / nach 12 Rennen): 1. Alinghi (SUI) 141 Punkte, 2. Red Bull Sailing Team (AUT) 130, 3. Oman Air (OMA) 126, 4. SAP Extreme Sailing (DEN) 123, 5. INEOS Team UK (GBR) 110, 6. US Team Extreme (USA) 97, 7. Team Mexico (MEX) 92

Enstand Gesamtwertung 2018: 1. Alinghi (SUI) 92 Punkte, 2. Oman Air (OMA) 83 , 3. SAP Extreme Sailing Team (DEN) 83, 4. Red Bull Sailing Team (AUT) 72, 5. INEOS Team UK (GBR) 70, 6. Team Mexico (MEX) 56

Bilder bei redaktioneller Verwendung honorarfrei. Credit:  Lloyd Images / OC für Red Bull Content Pool 

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Kontakt: Mario Schoby / +436646385997 / mario.schoby@redbullextremesailing.com

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